Schieße Dein Unternehmen in den wirtschaftlichen Orbit

Vermutlich jeder, der Elon Musk (bekannt als CEO von Tesla) als Jugendlicher kannte, würde ihn für den Blick in seine Zukunft für wahnsinnig halten. Elon Musk ist ein aus Südafrika stammender und in den USA wirkender Unternehmer. Er besitzt von Geburt an sowohl die südafrikanische als auch die kanadische Staatsbürgerschaft, 2002 erhielt er zusätzlich die der USA. Er ist als Mitinhaber, technischer Leiter und teils auch Mitgründer unter anderem des Bezahldienstes PayPal, des Raumfahrtunternehmens SpaceX und des Elektroautoherstellers Tesla bekannt geworden.

Am 7. Januar 2021 besaß Musk Unternehmensanteile mit einem geschätzten Wert von gut 185 Milliarden US-Dollar und war damit erstmals wohlhabendster Mensch der Welt. Der Wert seines Vermögens schwankt täglich mit dem Kurs der Tesla-Aktie. [1]

 

Elon Musk hatte das Unternehmen Grohmann Engineering 2016 übernommen.

Das damalige Grohmann Engineering mit Hauptsitz in Prüm in der Eifel wurde bereits im Januar 2017 von Tesla übernommen, weitere Übernahmen in Rheinland-Pfalz und der Eifelregion angedacht. Grohmann hat verschiedene Maschinen gebaut, dazu zählten vor allem Maschinen zur Herstellung von Airbagsensoren, Steuergeräten für Servolenkungen und von Lithium-Ionen-Batteriezellen, ebenso wie ganze Batteriemodule. Gerade die Roboter von Grohmann sind für die Batterieproduktion bei Tesla von besonderer Bedeutung. [2] Hier hat Pebot Automation bereits die Expertise im Bereich der FANUC Programmierung in der Gigafactory 4 in Shanghai erfolgreich einsetzen können.

Das erklärte Ziel war, die Produktion des Elektrofahrzeugs Model 3 von 50.000 auf 500.000 bis 600.000 Fahrzeuge im Jahr zu steigern. Besonders stark will sich der Tesla-Gründer Elon Musk dabei auf die Robotertechnik verlassen.

WAS RAKETEN UND UNTERNEHMEN GEMEINSAM HABEN

ROBOTER SIND DEM MENSCHEN NACHEMPFUNDEN

Roboter sind für Anwendngen einsetzbar, die dem menschlichen Arm nachempfunden werden können. Man kann sich ein Roboterarm wie ein menschlichen Arm vorstellen: Sie Nehmen das Paket und pallettieren es auf der Palette. Mit Einsatz eines Vorgesetzten - also einer SPS-Mastersteuerung - und einer Kamera zum Ersatz menschlicher Augen sowie verschiedenen Sensoren, um Störungen zu vermeiden, ist die Roboteranlage komplett. Das Entnehmen von schweren Batterie-Rahmen oder M3-Mini-Mutterschrauben spielt in Größe und Gewicht hierbei kaum eine Rolle. Roboter sind multifunktional und ortsübergreifend einsetzbar. Hierbei setzt Tesla unserer Meinung nach auf die richtige Technologie.

IRRGLAUBE: „ROBOTER SIND TEUER“

Nicht umsonst beschäftigt sich auch die NASA und das Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik ausgiebig mit dem Thema Robotik. Eine nicht zu unterschätzende Einnahmequelle auch für kleine unternehmen, die das Potential einer Roboteranlage bislang unterschätzen. Die Anschaffungskosten eines Roboters liegen bei ca 11.000 Euro bis 80.000 Euro, je nach Hersteller und technischer Spezifikation. Hinzu kommen zum Projekt die Erfassung der individuellen Kundenbedürfnisse. Hier kommen zwar Roboter von der Stange, allerdings ist die Implementierung und Auslegung der Anlage nicht zu vernachlässigen. Hier schlagen schnell 15.000 Euro bis 50.000 Euro für die Machbarkeitsanalyse mit Vorversuchen, Erstellung einer Funktionsbeschreibung/Pflichtenheft und vorbereitetem Basic-Engineering zubuche. Meistens kommen weitere Komponenten wie Förderbänder, Schwingförderer oder Kameratechnik und Schutzzäune hinzu, die über die SPS-Mastersteuerung kommunizieren. Im Pre-Engineering erfolgt der Aufbau der Produktionshalle in den Hallen der Automatisierer mit ersten Feldversuchen, neuen Erkenntnissen und Anpassungen - bis zum geforderten Leistungsmaximum laut Kundenanforderung. Im Vorversuch/Pre-Engineering werden je nach Anlage 2-8 Wochen mit 2-3 Mitarbeitern benötigt. Mit berechnung der weiteren Komponenten wie Förderbänder, Kamera und Schwingförderer fallen hier zwischen 20.000 EUR bis 120.000 EUR an. Sind alle geforderten Wünsche des Kunden berücksichtigt, folgt eine werkseitige Besichtigung vor Auslieferung. Hier folgt ein Belastungstest mit Abnahme der Vorinbetriebnahme (FAT=Factory Acceptance Test), gemeinsam mit dem Kunden. Ist diese Bestanden, wird die Anlage abgebaut und zum Kunden versandt. Beim Kunden folgt die Montage der Roboteranlage am Bestimmungsort. Hier ist meistens der Druck durch den bevorstehenden Produktionsstillstand besonders hoch. Daher werden zumeist alle verfügbaren Mitarbeiter eingesetzt, Roboter noch während der Montage und elektrischen Anschluss zugleich programmiert, um den ersten Inbetriebnahmeversuch schnellstmöglich zu beginnen. Mit Versand, Montage, Wiederinbetriebnahme, Abschluss der Inbetriebnahme und Leistungsoptimierung/Produktionsbegleitung vergehen schnell 4-8 Wochen mit 2-6 Mitarbeitern. Dies schlägt sich mit 20.000-80.000 EUR zubuche. Hinzu kommen Unterweisung/Schulung, technische Dokumentation, CE-Konfirmitätserklärung, Anlagenkonstruktion und Elektropläne, Wartungspläne und Garantieleistungen.

 

Mit der Fülle des letzten Absatzes sieht man schnell, dass es nicht mit einem Kauf eines Roboters getan ist.

In Relation einer Roboteranlage macht der Preis einer Robotersteuerung mit Roboteram lediglich 5-10% des gesamten Projektumsatzes aus. Mit der Service-Flatrate von Pebot gewinnen Sie einen fixen Überblick über Ihre laufenden Kosten. Sie zahlen lediglich 40% der gesamten Projektsumme und 0,50% pro Monat. Darin enthalten ist ein Gutschein für den nächsten Auftrag und kostenfreier Service für unsere gelieferte Soft-/Hardware. Sprechen Sie uns heute noch an und machen Sie Elon Musk Konkurrenz.