Love yourself, robot your job!

Einige Experten sind der Überzeugung, die Welt verändert sich. Sie nennen es die zweite Generation der Maschine. Roboter Arbeiten wie von Menschenhand, sehen und fühlen Gegenstände wie Menschen.

In einer Fabrikhalle von 100 Zellen hantieren Roboter, man hört das Schweißen flackern und synchron arbeitende Roboter. Das Produkt: Roboter. Sie machen kleine Roboter-Babys mit viel Roboter-Liebe.

 

Dieser Ansatz zeigt klar: Schwimmt man den Strom bergauf, muss Widerstand überwunden werden. Doch gerade in den asiatischen Ländern, in denen die Lohnkosten vermeintlich gering sind, werden fünf mal so viel Roboter eingesetzt, als in Europa oder der USA. Hinzu kommt, dass niemand seinen Arbeitsplatz fürchtet, im Gegenteil! Wie kann das sein?

Asiatische Firmen, in denen Roboter eingesetzt werden, verlagern Arbeitsplätze in kreative, wertschöpfende Tätigkeiten, in denen keine Roboter Konkurrenz leisten kann. Das Gehalt stieg dabei in den letzten Jahren stetig an und der Service-Sektor wurde ausgebaut. Es entstanden sogar neue Arbeitsplätze. Die Mitarbeiter sind stolz auf ihre Leistung und haben den Roboter als Werkzeug und konstant wertschöpfenden Kollegen zu schätzen gelernt.

Die neue künstliche Intelligenz bei Robotern, ersetzt keine Fachkraft. Vielmehr können komplexe Aufgaben mithilfe von Kamera und sensitiver Oberfläche der Roboter kollaborativ und nach festgelegten Algorhithmen arbeiten. 
Sogenannte kollaborative Roboter arbeiten dann Hand in Hand mit Werksarbeiten zusammen, ohne dass der Cobot (= Collaborativ Robot) den Menschen verletzen kann. Bei Berührung fallen die Achsen zusammen und der Cobot bleibt stehen, er kollabiert.

Autonome Cobots klingt nach Science-Fiction. Doch in unserer Welt garnicht mehr auszuschließen. Der Mensch steht dabei im Vordergrund. Er arbeitet kreativ, nutzt die gegebene Freiheit und verwirklicht sich selbst. Nutze die Chance!

Es ist der richtige Weg, monotone Jobs zu automatisieren.

Erst die freie Arbeit lassen Menschen neu entdecken,

ihn dazulernen und den Horizont erweitern.

Die Angst vor Roboter liegt nicht am Technologiefortschritt,

sondern an den gesellschaftlichen Strukturen und der

Definition von menschlicher Arbeitsleistung.

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